Vergiss Socken, Parfüm und Deko-Kram. Verschenke gemeinsame Zeit und echte Erinnerungen. Ein Spieleabend ist das Geschenk das wirklich zählt – und das für einen Bruchteil dessen was ein Restaurant-Besuch kostet.
Jetzt verschenkenNicht noch ein Staubfänger im Regal. Ein Spieleabend schenkt echte Quality Time mit Freunden oder Familie.
10€ für 4 Personen – das kostet weniger als zwei Kinokarten und dauert dreimal so lang.
Kein Versand, keine Lieferzeit. Code kaufen, Link teilen, fertig. Perfekt für Last-Minute-Geschenke.
2-3 Stunden Spielspaß, zuhause beim Beschenkten. Plus: Jeder kann mitspielen, keiner muss moderieren.
Statt Blumen oder Gutscheinen: Verschenke einen unvergesslichen Abend. Das Geburtstagskind spielt mit!
Wichteln, Secret Santa oder klassisches Beschenken – ein Spieleabend ist originell und passt immer.
Junggesellenabschied zuhause? Krimi-Dinner ist der perfekte Eisbrecher für die ganze Truppe.
Doppel-Date Geschenk: Zwei befreundete Paare bekommen einen gemeinsamen Spieleabend geschenkt.
Neue Wohnung, neue Nachbarn? Ein Spieleabend bricht das Eis und füllt den neuen Esstisch.
Bachelor, Master, Ausbildung fertig? Feier den Abschluss mit einem entspannten Spieleabend.
Wähle eine der vier Geschichten: Gothic Mystery für 6, Berliner Theater für 5, Yacht-Thriller oder Karibik-Villa für je 4 Personen. Einmalig 10-15€.
Erstelle eine schöne Karte (digital oder gedruckt) mit dem Lobby-Code. Im Dashboard gibt's Vorlagen zum Download.
Verpack die Karte kreativ: In einer Weinflasche, als Puzzle, oder klassisch im Umschlag. Der Beschenkte öffnet einfach den Link!
Kreative Ideen:
📦 Escape-Box: Pack den Code in eine verschlossene Box. Der Beschenkte muss erst ein kleines Rätsel lösen.
🍷 Wein + Code: Klebe die Einladung auf eine Flasche Wein. Perfekt für Weinliebhaber.
🎬 Kino-Ticket Style: Gestalte die Einladung wie ein Vintage-Kinokarte mit Datum und "Vorstellung".
📖 Buch-Versteck: Höhle ein altes Buch aus und versteck die Karte drin. Sehr "krimi-mäßig"!
🎁 Kombi-Geschenk: Kombiniere den Spieleabend mit passenden Snacks, einem Cocktail-Set oder Deko-Elementen zum Thema.
Erlebnisgeschenke haben einen schlechten Ruf, und zwar zu Recht: Fallschirmsprünge, Wellness-Gutscheine und Kochkurse verfallen in erschreckender Zahl ungenutzt in Schubladen, weil sie Aufwand erzeugen. Der Beschenkte muss einen Termin buchen, hinfahren, sich freinehmen. Ein Krimidinner zum Selberspielen unterscheidet sich genau an diesem Punkt: Es findet dort statt, wo der Beschenkte ohnehin ist, nämlich an seinem eigenen Esstisch, und der Termin ist ein beliebiger Freitagabend.
Besonders gut passt das Geschenk für Menschen, die gerne Gäste haben, aber ungern Programm organisieren. Für Paare, die regelmäßig andere Paare einladen und beim vierten Mal nicht wissen, was sie anders machen sollen. Für Freundeskreise, die sich einmal im Monat treffen und deren Abende jedes Mal gleich verlaufen. Und für alle, die Krimis mögen, ohne selbst je ein Rollenspiel angefasst zu haben, denn Vorkenntnisse braucht es keine.
Ehrlich gesagt gibt es auch Fälle, in denen es nicht passt. Wer sehr zurückgezogen lebt und selten Besuch hat, wird Schwierigkeiten haben, vier bis sechs Personen zusammenzubekommen. Wer Gesellschaftsspiele grundsätzlich ablehnt, ändert seine Meinung auch nicht wegen eines Geschenks. Und für Kinder ist es nichts: Die Fälle sind für Erwachsene geschrieben, mit Motiven, die Jugendliche unter etwa 14 Jahren wenig interessieren.
Ein Sonderfall, der überraschend oft funktioniert: das Geschenk an eine ganze Gruppe. Statt jedem Freund einzeln etwas zu schenken, kaufst du einen Fall für die Runde und ladest alle ein. Das ist günstiger als vier Einzelgeschenke und hinterlässt mehr Eindruck.
Geburtstag: Der Klassiker, und der Anlass, bei dem das Geschenk am besten funktioniert. Das Geburtstagskind spielt vollwertig mit, es gibt keine Rolle für den Gastgeber und keinen Wissensvorsprung. Wer die Feier ohnehin zuhause macht, hat mit einem Krimidinner das komplette Abendprogramm. Wichtig: Kläre vorher grob, wie viele Gäste kommen, denn die Spielerzahl ist fest.
Wichteln und Secret Santa: Hier ist die Preisgrenze das Argument. Die üblichen Limits liegen bei 10, 15 oder 20 Euro, und in diesem Rahmen bekommt man sonst wenig, das nicht nach Verlegenheitskauf aussieht. Ein Fall für vier Personen kostet 10 Euro, für sechs Personen 15 Euro. Damit liegst du exakt im Rahmen und schenkst trotzdem einen ganzen Abend.
Hochzeitstag und Jahrestage: Für Paare eignet sich das Geschenk als Doppel-Date. Zwei befreundete Paare, ein Fall für vier Personen, ein gemeinsamer Abend. Das ist persönlicher als ein Restaurantgutschein und funktioniert auch dann, wenn Babysitter-Fragen im Weg stehen, weil man nicht aus dem Haus muss.
Einzug und Einweihung: Neue Wohnung, neuer Esstisch, und irgendwann steht die Frage im Raum, was man mit den Leuten macht, die zur Einweihung kommen. Ein Krimidinner ist das seltene Einzugsgeschenk, das nicht dekoriert werden muss und trotzdem in Erinnerung bleibt.
Abschied im Job oder zum Studienabschluss: Für Kollegen, die gehen, oder Freunde, die fertig sind, funktioniert das Geschenk als Einladung zum Wiedersehen. Der Code hat kein Ablaufdatum, also kann der Abend stattfinden, wenn alle wieder Zeit haben.
Einfach so: Der unterschätzteste Anlass. Ein Fall für 10 Euro, verschickt mit dem Satz „lass uns endlich mal wieder", ist eine der günstigsten Möglichkeiten, einen eingeschlafenen Freundeskreis wieder an einen Tisch zu bringen.
Der Preis richtet sich allein nach der Spielerzahl: 2,50 Euro pro Person. Ein Fall für vier Spieler kostet 10 Euro, für fünf 12,50 Euro, für sechs 15 Euro. Das ist der Gesamtbetrag, nicht der Preis pro Kopf. Es gibt kein Abo, keine Nachzahlungen und keine Versandkosten, weil nichts verschickt wird.
Für den Vergleich lohnt sich ein Blick auf das, was sonst im Geschenkregal liegt. Ein Gesellschaftsspiel kostet 30 bis 50 Euro und wird zwei- bis dreimal gespielt. Ein Escape-Room-Besuch für vier Personen liegt bei 100 bis 140 Euro. Ein Restaurantgutschein, der sich nicht peinlich klein anfühlt, startet bei 50 Euro. Gemessen daran ist ein kompletter Abend für 10 bis 15 Euro eine ungewöhnliche Rechnung, und genau deshalb funktioniert das Geschenk in Preisklassen, in denen sonst nichts Vernünftiges zu finden ist.
Wer mehr ausgeben will, kombiniert. Der Fall plus eine Flasche Wein, der Fall plus die Zutaten für ein passendes Menü, der Fall plus Deko in der Farbe der Story. So landest du bei 30 bis 50 Euro und hast trotzdem ein Geschenk, das sich nach Idee anfühlt statt nach Budget. Eine zweite Variante für größere Budgets: mehrere Fälle auf einmal, damit die Gruppe nach dem ersten Abend direkt weitermachen kann. Alle Preise und Spielerzahlen im Überblick findest du auf der Preisseite von GeheimTisch.
Wichtig für die Rechnung: Nur eine Person kauft, alle anderen spielen kostenlos mit. Der Beschenkte muss also nichts nachkaufen, um loslegen zu können, und seine Gäste zahlen ebenfalls nichts. Es gibt kein böses Erwachen beim Einlösen.
Das größte Problem digitaler Geschenke ist der Moment der Übergabe. Ein Link in einer Nachricht fühlt sich nach nichts an, egal wie gut das Geschenk ist. Deshalb lohnt es sich, fünf Minuten in eine physische Form zu investieren. Die Regel ist einfach: Der Beschenkte soll etwas in der Hand halten, das er aufmachen kann.
Die einfachste Variante ist eine Karte im Umschlag mit drei Angaben: was es ist, für wie viele Personen es ist und wie es gestartet wird. Genau diese drei Dinge vergessen die meisten, und ohne sie steht der Beschenkte mit einem Code da, den er nicht einordnen kann. Ein Satz wie „Ein Krimiabend für dich und fünf Gäste, ihr braucht nur eure Handys und einen Abend Zeit" macht aus einer Zahlenfolge ein Geschenk.
Wer es aufwändiger mag, verpackt drumherum. Der Code in einer abgeschlossenen Kassette, deren Zahlenschloss über ein kleines selbstgebautes Rätsel geknackt werden muss. Die Karte in einer leeren Weinflasche, mit Korken verschlossen. Ein ausgehöhltes altes Buch mit dem Umschlag im Inneren. Eine Einladung im Stil einer Theaterkarte mit Datum und Uhrzeit, dann ist auch gleich der Termin gesetzt. Für Vorhang des Todes im Berlin von 1928 passt das besonders gut.
Ein Tipp, der oft den Unterschied macht: Setze den Termin gleich mit ins Geschenk. „Am 14. März, 19 Uhr, bei mir" verwandelt ein Geschenk, das eingelöst werden muss, in eine Verabredung, die stattfindet. Erlebnisgeschenke scheitern fast immer an der Terminfindung, nicht am Erlebnis.
Und wenn du selbst mitspielst: Erwähne, dass du keinen Vorteil hast. Viele Beschenkte gehen davon aus, dass derjenige, der das Spiel gekauft hat, die Lösung kennt. Das ist nicht so. Auch der Käufer bekommt eine zufällige Rolle und weiß nicht, wer der Mörder ist.
Es gibt vier Fälle, und die Wahl hängt weniger vom Geschmack für Krimis ab als von der Gruppengröße, die der Beschenkte realistisch zusammenbekommt. Im Zweifel ist ein Fall für vier Personen die sicherere Wahl, weil sich vier Leute leichter finden als sechs.
Das Geheimnis von Schloss Rabenhorst für sechs Spieler ist die Wahl für Menschen, die Agatha Christie mögen, für Gruppen, die schon einmal ein Krimidinner gespielt haben, und für alle, die es düster mögen: altes Herrenhaus, Adelsfamilie, Familiengeheimnisse. Es ist der umfangreichste Fall und braucht die größte Runde.
Vorhang des Todes für fünf Spieler spielt im Berlin der 1920er hinter der Theaterbühne. Passt für Gruppen mit Sinn für Glamour, Eitelkeiten und Intrigen, und für alle, die Lust auf einen Dresscode haben. Der Fall ist der theatralischste der vier.
Tödliche Wellen für vier Spieler ist modern: eine Luxusyacht, ein toter Tech-Milliardär, niemand kann von Bord. Die richtige Wahl für Runden, die kein historisches Setting wollen, und für Einsteiger, weil der Fall kompakt und klar aufgebaut ist.
Schatten über Casa Azul ist der vierte und neueste Fall, ebenfalls für vier Spieler. Eine private Luxusvilla in der Karibik, der Gastgeber liegt morgens tot im Pool, und es sieht nach einem Unfall aus. Ist es aber nicht. Ein Sommerfall mit Familiengeheimnissen und falschen Fährten, ideal als Geschenk für Leute, die Wärme, Licht und moderne Settings dem Kerzenschein vorziehen.
6 Spieler · Gothic Mystery · Düster & atmosphärisch
Perfekt für Fans von Sherlock Holmes, Agatha Christie und düsteren Herrenhäusern.
Diese Story verschenken5 Spieler · Theater 1920s · Elegant & glamourös
Für alle die Gatsby, Vintage-Fashion und Berliner Flair lieben.
Als Geschenk wählen4 Spieler · Yacht Thriller · Modern & mediterran
Ideal für kleine Runden die entspannte Sommernächte mögen.
Erlebnis verschenken4 Spieler · Karibik-Villa · Sonnig & modern
Der Gastgeber liegt tot im Pool. Für alle, die Licht und Wärme statt Kerzenschein mögen.
Karibik-Fall verschenkenJa! Kauf jetzt, verschenk später. Der Code hat kein Ablaufdatum. Du kannst die Einladung mit dem Lobby-Code jederzeit ausdrucken oder digital versenden.
Die Geschichten funktionieren mit der angegebenen Spielerzahl (4, 5 oder 6). Falls unsicher: Ein Fall für 4 Personen ist die sicherere Wahl, denn vier Leute finden sich leichter als sechs. Zur Auswahl stehen Tödliche Wellen und Schatten über Casa Azul.
Der Code funktioniert unbegrenzt oft, aber die Geschichte ist nach dem ersten Mal "gespoilert". Besser: Verschenk mehrere der vier Storys als Kombi-Geschenk!
Nein, die Rechnung geht an dich als Käufer. Der Beschenkte sieht nur den Spielcode – keine Preise oder Zahlungsdetails.
Absolut! Falls der Beschenkte weit weg wohnt, kann er den Spieleabend remote mit seinen lokalen Freunden spielen. Oder ihr spielt alle zusammen per Videocall.
2,50 € pro Spieler: 10 € für vier Personen, 12,50 € für fünf, 15 € für sechs. Das ist der Gesamtbetrag, nicht der Preis pro Kopf. Damit passt das Geschenk exakt in typische Wichtel-Limits von 10 bis 20 €. Wer mehr ausgeben möchte, kombiniert mit Wein, Zutaten für ein Menü oder einem zweiten Fall.
Gib dem Beschenkten etwas zum Aufmachen. Eine Karte im Umschlag reicht, wenn drei Dinge draufstehen: was es ist, für wie viele Personen und wie es gestartet wird. Wer mehr will, versteckt die Karte in einer Weinflasche, einem ausgehöhlten Buch oder einer Box mit Zahlenschloss. Setze am besten gleich einen Termin mit ins Geschenk.
Für Menschen, die selten Besuch haben und keine vier bis sechs Mitspieler zusammenbekommen, und für Kinder: Die Fälle sind für Erwachsene geschrieben. Wer Gesellschaftsspiele grundsätzlich ablehnt, wird auch durch ein Geschenk nicht überzeugt. Für alle anderen ist der Aufwand minimal, denn der Abend findet zuhause statt.
Nein. Auch wer die Story kauft, bekommt eine zufällig zugeteilte Rolle und kennt den Täter nicht. Es gibt keinen Spielleiter, der außen vor bleibt. Du kannst also verschenken und selbst mitspielen, ohne den Abend für dich zu verderben.