Zwischen Adventskalender und Weihnachtsessen braucht es manchmal mehr. Ein Krimidinner zu Weihnachten ist die perfekte Alternative zur klassischen Weihnachtsfeier, ob mit Familie, Freunden oder Kollegen. Statt Wichteln und Fondue gibt es Intrigen, Geheimnisse und einen Weihnachtskrimi der alle an den Tisch fesselt. Mit GeheimTisch läuft alles direkt auf dem Smartphone, kein Aufwand, maximaler Spielspaß.
Jetzt Story wählenStatt des immer gleichen Programms: Ein Murder Mystery bringt alle an einen Tisch, Generationen übergreifend, spannend und ohne peinliche Familienspiele. Perfekte Weihnachtsfeier Ideen zuhause.
Der Jahresabschluss mit Freunden soll etwas Besonderes sein? Ein Krimi Dinner ist das perfekte Highlight, gemeinsam rätseln, lachen und einen Mörder überführen.
Für Teams von 4 bis 6 Personen die ideale Betriebsfeier Idee zuhause: Kein Restaurant buchen, kein Budget für einen Eventveranstalter, einfach zusammensetzen und losspielen.
Die meisten Firmen-Weihnachtsfeiern scheitern nicht am Essen, sondern an der Sitzordnung. Ein langer Tisch, dreißig Leute, und nach zwanzig Minuten reden alle nur noch mit den zwei Personen links und rechts von sich. Am Ende sitzt die Buchhaltung unter sich, die Entwicklung unter sich, und die Kollegin aus dem Marketing, die erst seit September da ist, sagt den ganzen Abend keine drei Sätze. Genau dieses Problem löst ein Krimidinner: Es gibt eine gemeinsame Aufgabe, und diese Aufgabe zwingt jeden dazu, mit jedem zu sprechen.
Ein Krimidinner ist kein Programmpunkt, den man zwischen Vorspeise und Hauptgang einschiebt. Es ist der Rahmen für den ganzen Abend. Die Rollen werden verteilt, bevor der erste Gang auf dem Tisch steht, und die Auflösung kommt zum Dessert. Dazwischen liegen zwei bis drei Stunden, in denen niemand aufs Handy schaut, weil das Handy Teil des Spiels ist. Für Teams, die sich sonst nur in Meetings und auf dem Flur begegnen, ist das ein spürbarer Unterschied.
Wichtig ist der Charakter des Formats: Bei GeheimTisch gibt es keinen externen Moderator, der das Team bespaßt. Alle spielen selbst, alle sind gleich verdächtig, und niemand steht vorne und macht Programm. Das nimmt der Sache jede Peinlichkeit, die Firmen-Events sonst gerne anhaftet. Wer sich einen Eindruck vom Ablauf verschaffen will, findet auf der GeheimTisch Startseite eine Übersicht über die Spielmechanik und die verfügbaren Fälle.
Die ehrliche Antwort: vier, fünf oder sechs pro Tisch. Jede Story ist für eine feste Spielerzahl geschrieben, weil jede Rolle eine eigene Funktion in der Geschichte hat. Für kleine Teams, Abteilungen oder Projektgruppen ist das ideal. Für die Weihnachtsfeier eines Fünfzig-Personen-Betriebs ist es das ganz offensichtlich nicht, jedenfalls nicht in einer einzigen Runde.
Größere Firmen lösen das über Paralleltische. Zehn Teams à fünf Personen spielen gleichzeitig dieselbe oder unterschiedliche Storys, jeder Tisch hat seine eigene Lobby und seinen eigenen Code. Am Ende des Abends vergleicht man, welcher Tisch den Mörder gefunden hat und welcher auf die falsche Fährte hereingefallen ist. Das erzeugt genau die Art von Wettbewerb, die auf einer Weihnachtsfeier funktioniert: freundlich, folgenlos und mit Gesprächsstoff für die nächsten Wochen.
Für die Tischaufteilung lohnt sich ein Moment Nachdenken. Setzt Leute zusammen, die im Alltag wenig miteinander zu tun haben. Genau da entsteht der Effekt, wegen dem ihr das Ganze macht. Wer die Abteilungen zusammenlässt, bekommt am Ende das übliche Weihnachtsessen mit zusätzlichen Regeln. Wer mischt, bekommt einen Abend, an dem sich Menschen kennenlernen, die sich sonst nur aus Verteilerlisten kennen.
Die Zuordnung von Story zu Tischgröße ist simpel: Tödliche Wellen und Schatten über Casa Azul für Vierertische, Vorhang des Todes für fünf Personen, Das Geheimnis von Schloss Rabenhorst für sechs. Wenn eure Teams ungleich groß sind, mischt ihr die Storys einfach.
Weihnachtsfeier-Budgets liegen in vielen Unternehmen zwischen 30 und 80 Euro pro Kopf, und der größte Posten ist fast immer die Location. Ein gebuchtes Krimidinner im Restaurant startet bei 60 bis 100 Euro pro Person, ein Eventanbieter mit Schauspielern liegt deutlich darüber. Wer beides zusammen bucht, ist schnell im dreistelligen Bereich pro Mitarbeiter, ohne dass ein einziges Getränk dabei wäre.
Das Spiel selbst kostet bei GeheimTisch 2,50 Euro pro Spieler: 10 Euro für vier Personen, 12,50 Euro für fünf, 15 Euro für sechs. Das ist der komplette Betrag für einen Tisch, einmalig, ohne Abo und ohne Aufpreis für gewerbliche Nutzung. Bei zehn Tischen à fünf Personen liegt der Spielanteil eurer Weihnachtsfeier bei 125 Euro für fünfzig Mitarbeiter. Der Rest des Budgets bleibt für Essen, Getränke und Raum.
Diese Rechnung ist auch für Teams interessant, die gar kein offizielles Budget haben. Kleine Firmen, Startups oder Abteilungen, die ihre Feier selbst organisieren, kommen mit einer Sammelkasse und einem Buffet aus. Niemand muss in Vorleistung gehen, außer der Person, die die Story kauft und den Code teilt. Alle weiteren Mitspieler zahlen nichts. Die vollständige Preisübersicht mit allen Storys findet ihr auf der Preisseite von GeheimTisch.
Ein Detail, das in der Budgetplanung gerne untergeht: Es gibt keine Stornokosten. Wenn zwei Tage vor dem Termin die halbe Abteilung krank wird, verfällt nichts. Der gekaufte Fall bleibt in eurem Account und ihr spielt ihn im Januar, im Februar oder beim Sommerfest. Bei einer gebuchten Location oder einem Eventanbieter sieht diese Rechnung anders aus.
Ein Abend mit Kollegen braucht mehr Struktur als ein Abend mit Freunden, weil die Anreise gestaffelt ist und weil viele am nächsten Morgen wieder arbeiten. Ein bewährter Rahmen sieht so aus: Ab 18:00 Uhr trudeln die ersten ein, es gibt Getränke und Fingerfood, alle installieren nichts und öffnen nur einen Link. Um 18:45 Uhr sitzen alle, die Rollen werden verteilt, jeder liest fünf Minuten still seine eigene Figur.
Ab 19:00 Uhr läuft die erste Spielphase, parallel kommt das Essen auf den Tisch. Zwischen den Phasen gibt es natürliche Pausen, in denen nachgelegt, nachgeschenkt und diskutiert wird. Gegen 21:00 Uhr sind die entscheidenden Enthüllungen durch, um 21:30 Uhr wird abgestimmt, und die Auflösung dauert etwa zehn Minuten. Danach beginnt der Teil, den viele im Rückblick am besten finden: das gemeinsame Nachbesprechen, wer wen wann angelogen hat.
Wer den Abend früher enden lassen will oder muss, kürzt bei den Pausen, nicht beim Spiel. Die Phasen selbst laufen zügig, die Zeit geht beim Essen und beim Nachschenken verloren. Wer mehr Zeit hat, lässt die Diskussionen einfach länger laufen, das Spiel wartet.
Plant den offiziellen Teil so, dass er um 22:00 Uhr abgeschlossen ist. Wer danach noch bleiben will, bleibt freiwillig, und wer den letzten Zug bekommen muss, verpasst nichts. Diese klare Grenze ist bei Firmenfeiern wichtiger als bei privaten Runden: Sie nimmt allen den Druck, aus Höflichkeit länger sitzen zu bleiben.
Der heikelste Punkt jeder Firmen-Weihnachtsfeier ist die Frage, wie viel Privates am Ende auf dem Tisch liegt. Klassische Partyspiele scheitern genau daran: Wahrheit-oder-Pflicht-Formate und Trinkspiele funktionieren im Freundeskreis und sind unter Kollegen ein Risiko. Ein Krimidinner umgeht das Problem, weil alles Persönliche fiktiv ist. Die Geheimnisse gehören der Rolle, nicht der Person. Wer eine Affäre gesteht, gesteht die Affäre einer Figur aus dem Jahr 1923.
Zur Hierarchie: Die Rollen werden zufällig verteilt, und das ist genau richtig so. Es kann passieren, dass die Geschäftsführerin den Butler spielt und der Werkstudent den Grafen. Diese Umkehrung ist kein Problem, sondern der beste Teil des Abends, vorausgesetzt, alle gehen locker damit um. Führungskräfte sollten mitspielen statt zuzuschauen. Wer als Chef am Rand steht und beobachtet, macht aus einem Spiel eine Bewertungssituation.
Alkohol ist bei GeheimTisch kein Spielelement. Es gibt keine Trinkaufgaben, keine Strafshots, keine Regel, die Konsum belohnt. Das klingt banal, ist aber der Unterschied zwischen einem Abend, an dem sich alle wohlfühlen, und einem Abend, an den sich manche ungern erinnern. Alkoholfreie Getränke funktionieren zum Spiel genauso gut, und niemand muss sich rechtfertigen.
Und für die Kollegen, die nicht schauspielern wollen: Es besteht keine Pflicht dazu. Jede Rolle bringt ihre Sätze mit, man kann sie vorlesen statt sie zu spielen. Wer Lust auf Akzent und Geste hat, legt los, wer nicht, liest ab. Beides funktioniert am selben Tisch, und in der Praxis taut fast jeder nach der zweiten Phase von selbst auf.
Ein letzter Punkt: Freiwilligkeit. Kündigt vorher an, was passiert. Ein Satz in der Einladung, dass es ein Krimidinner gibt, dass niemand etwas auswendig lernen muss und dass alles über das eigene Handy läuft, nimmt allen Skeptikern die Sorge, sie könnten vor dem Team blamiert werden.
Bei einer privaten Runde kennt jeder jeden, die Stimmung ist von der ersten Minute an locker, und wenn ein Witz danebengeht, ist er nach zwei Minuten vergessen. Bei einer Weihnachtsfeier im Betrieb sitzen Menschen zusammen, die sich in unterschiedlichen Rollen und mit unterschiedlichem Vertrauensgrad begegnen. Was am Abend passiert, wird am Montag im Büro noch einmal erzählt. Das verändert die Anforderungen an das Programm.
Drei Dinge sind deshalb anders. Erstens: Der Abend braucht einen definierten Anfang und ein definiertes Ende, damit niemand raten muss, wann Gehen in Ordnung ist. Zweitens: Es darf keine Aufgabe geben, die jemanden bloßstellt, weder körperlich noch inhaltlich. Drittens: Neue Kolleginnen und Kollegen müssen mitkommen, ohne Insiderwissen über die Firma zu haben. Ein Krimidinner erfüllt alle drei Punkte, weil die Spielwelt vollständig außerhalb der Firma liegt.
Auch inhaltlich lohnt sich die Abgrenzung: Vermeidet Storys oder Zusatzregeln, die auf reale Firmensituationen anspielen. Die Versuchung ist groß, den Fall auf den eigenen Betrieb umzuschreiben. In der Praxis geht das fast immer schief, weil sich irgendjemand gemeint fühlt. Ein Mord in einem Herrenhaus, auf einer Yacht oder in einer Karibikvilla hat mit niemandem am Tisch etwas zu tun, und genau das ist die Stärke.
Der Dezember ist der schwierigste Monat für Termine, und das liegt nicht am Kalender, sondern an der Konkurrenz. Ab der zweiten Dezemberwoche haben viele Kollegen bereits zwei bis drei Einladungen: die Feier des Partners, die Familie, der Verein. Wer erst Ende November einlädt, bekommt Absagen, die nichts mit dem Programm zu tun haben.
Praktisch bewährt hat sich, den Termin bis Mitte November zu setzen und dann nicht mehr zu verschieben. Die beste Woche ist meist die erste oder zweite Dezemberwoche, Dienstag bis Donnerstag. Freitage klingen naheliegend, konkurrieren aber mit privaten Plänen, und Montage sind für einen Abend, der bis 22 Uhr geht, unbeliebt. Die Woche direkt vor Weihnachten scheidet fast immer aus, weil dann Urlaub und Jahresabschluss kollidieren.
Ein Vorteil gegenüber gebuchten Formaten: Ihr müsst nichts monatelang im Voraus reservieren. Restaurants mit Krimidinner-Programm sind im Dezember früh ausgebucht, oft schon im September. Bei GeheimTisch kauft ihr die Story am Tag der Feier, wenn es sein muss zwanzig Minuten vorher. Das macht den Termin unabhängig von Verfügbarkeiten und erlaubt es, kurzfristig zu verschieben, wenn ein wichtiger Projektabschluss dazwischenkommt.
Wer die Vorfreude nutzen will, verschickt eine Einladung mit Dresscode-Hinweis zwei bis drei Wochen vorher. Bei Vorhang des Todes ist das besonders dankbar: Berlin 1923, und plötzlich kramt das halbe Team Westen, Fliegen und Perlenketten hervor. Verpflichtend sollte der Dresscode nie sein, ein Vorschlag reicht.
Das Essen muss zwei Bedingungen erfüllen: Es darf das Spiel nicht unterbrechen, und es muss ohne Küche funktionieren, falls ihr im Büro feiert. Beides spricht für ein Buffet. Alles steht von Anfang an auf dem Tisch, jeder nimmt sich, wann er will, und niemand muss zwischen zwei Enthüllungen in die Küche.
Im Büro funktionieren Fingerfood-Buffets am besten: Quiches, Blätterteiggebäck, Antipasti, Salate im Glas, Brot, Dips, Käse. Alles lässt sich beim Caterer bestellen oder von den Kollegen mitbringen, und alles lässt sich mit einer Hand essen, während die andere das Handy hält. Wer im Restaurant oder in angemieteten Räumen feiert, sollte vorher mit dem Betrieb klären, dass die Gänge in ruhigen Blöcken serviert werden und nicht mitten in einer Spielphase.
Denkt an die Diäten und Unverträglichkeiten im Team, und zwar vorher schriftlich abgefragt. Bei einer Weihnachtsfeier ist das kein Detail, sondern eine Frage der Wertschätzung. Ein vegetarisches und ein veganes Element im Buffet sind heute Standard, und alkoholfreie Alternativen gehören sichtbar auf den Tisch, nicht auf Nachfrage in die Küche.
Passend zur Story lässt sich das Ganze thematisch aufziehen, wenn ihr Lust habt: dunkle, deftige Gerichte zu Schloss Rabenhorst, mediterrane Häppchen zu Tödliche Wellen, karibische Bowls und Limetten zu Schatten über Casa Azul. Nötig ist das nicht. Ein gutes Buffet und gedimmtes Licht reichen völlig, den Rest macht die Geschichte.
Düsteres Herrenhaus bei Kerzenschein, die perfekte Weihnachtskrimi-Atmosphäre.
Gothic Mystery zur WeihnachtsfeierGlamour und Intrigen im Berlin der 20er, ideal für stilvolle Weihnachtsabende.
1920er Dinner-Krimi zur FeierMord auf hoher See, perfekt für kleine, intime Weihnachtsrunden.
Yacht-Krimi zur kleinen FeierSonne statt Schnee: Der Gastgeber liegt tot im Pool, das Gegenprogramm zum Dezembergrau.
Karibik-Krimi für 4 wählenJa, besonders für kleinere Teams von 4 bis 6 Personen. Alle spielen gleichzeitig mit, niemand muss zuschauen oder moderieren. Kein Budget für ein Restaurant nötig: die Story funktioniert im Büro, zuhause oder in jeder anderen Location.
GeheimTisch ist sofort nach dem Kauf spielbar, kein Versand, keine Vorlaufzeit. Die Story kann auch spontan am Abend selbst gestartet werden. Wer möchte, kann über das Dashboard vorab PDF-Einladungen mit Dresscode-Vorschlag verschicken, um Vorfreude zu erzeugen.
Das Essen ist optional. Viele Gruppen spielen GeheimTisch beim gemeinsamen Dinner und nutzen die natürlichen Pausen zwischen den Spielphasen für die einzelnen Gänge. Es funktioniert aber genauso gut nur mit Getränken und Snacks.
Für eine düstere, atmosphärische Stimmung eignet sich Schloss Rabenhorst (6 Personen) mit seinem Gothic-Herrenhaus-Setting besonders gut. Wer es glamouröser mag, wählt Vorhang des Todes (5 Personen) im Berlin der 1920er. Für Vierertische stehen Tödliche Wellen und Schatten über Casa Azul zur Wahl, letzteres als bewusstes Sonnen-Gegenprogramm zum Dezembergrau.
Zwischen 10 € und 15 € gesamt, je nach Spielerzahl. Das macht 2,50 € pro Person, deutlich günstiger als ein Restaurant-Krimidinner. Nur der Gastgeber kauft die Story, alle anderen spielen mit dem geteilten Einladungscode.
Über Paralleltische. Jede Story ist für eine feste Spielerzahl geschrieben, also bildet ihr Gruppen zu vier, fünf oder sechs Personen. Jeder Tisch bekommt eine eigene Lobby mit eigenem Code und spielt gleichzeitig. Am Ende vergleicht ihr, welcher Tisch den Mörder gefunden hat. So lassen sich auch Weihnachtsfeiern mit 20, 40 oder mehr Mitarbeitenden umsetzen.
Am besten Dienstag bis Donnerstag in der ersten oder zweiten Dezemberwoche und den Termin bis Mitte November festlegen. Danach sammeln sich bei vielen Kollegen bereits mehrere private Einladungen. Die Woche vor Weihnachten fällt wegen Urlaub und Jahresabschluss meist aus. Da ihr nichts reservieren müsst, könnt ihr auch kurzfristig verschieben.
Ja, und es ist sogar empfehlenswert. Die Rollen werden zufällig verteilt, es kann also passieren, dass die Geschäftsführerin den Butler spielt. Führungskräfte sollten mitspielen statt zuzuschauen: Wer am Rand steht und beobachtet, macht aus einem Spiel unfreiwillig eine Bewertungssituation.
Nein. Alkohol ist kein Spielelement, es gibt keine Trinkaufgaben und keine Regel, die Konsum belohnt. Auch schauspielern muss niemand: Jede Rolle bringt ihre Sätze mit, man kann sie vorlesen statt sie zu spielen. Alle Geheimnisse gehören der Spielfigur, nichts Privates kommt auf den Tisch.