An Halloween darf es dunkel werden. Statt von Party zu Party zu ziehen, setzt ihr euch an einen Tisch, zündet Kerzen an und klärt einen Mord auf. Jeder bekommt eine geheime Rolle, einer von euch ist der Täter, und bis zur Abstimmung traut keiner dem anderen. Ein Krimidinner mit GeheimTisch ist ein Gruseldinner, das ohne Geisterbahn auskommt und trotzdem Gänsehaut macht.
Jetzt Story wählenDunkle Abende, Kerzen, Kürbisse vor der Tür. An keinem anderen Tag im Jahr braucht ein Mordfall so wenig Kulisse.
An Halloween verkleidet man sich ohnehin. Beim Krimidinner gehört das Kostüm zu einer Figur, die etwas zu verbergen hat.
Vier bis sechs Leute, ein Tisch, kein Gedränge. Ein Abend für alle, denen Halloween-Partys zu laut sind.
Kein Film, kein Zuschauen. Einer von euch war es, und alle anderen müssen herausfinden, wer.
Die düsterste Story. Ein eingeschneites Schloss, ein toter Baron und sechs Menschen, die das Haus nicht verlassen können. Die erste Wahl für Halloween.
Gruseldinner im Schloss spielenEin Sturz bei der Premierenfeier, Intrigen hinter der Bühne. Passt zu einem Abend in Schwarz und mit rotem Lippenstift.
Zu fünft an Halloween spielenEin Toter an Bord, kein Land in Sicht. Modern erzählt, mit Kerzen und dunkler Kleidung trotzdem ein Halloween-Abend.
Zu viert auf der YachtDer Gastgeber treibt morgens tot im Pool. Die zweite Story für vier, für alle, die die Yacht schon kennen.
Zu viert in der KaribikFür ein Gruseldinner müsst ihr nichts kaufen, das meiste hängt schon im Schrank. Elegant und düster wirkt am Tisch besser als ein aufwendiges Monsterkostüm, in dem man drei Stunden schwitzt.
Ideen für jede einzelne Rolle und für andere Mottos stehen im Kostüm-Guide fürs Krimidinner.
Für ein Gruseldinner zuhause braucht ihr keinen Halloween-Laden. Entscheidend ist das Licht.
Mehr dazu, auch passend zu den einzelnen Storys, in den Deko-Tipps.
Rot, Orange und Schwarz reichen als Motto für den Tisch. Eine Rote-Bete-Suppe sieht dramatisch aus und ist in einer halben Stunde fertig, eine Kürbiscremesuppe passt in jede Halloween-Woche. Dazu Rotwein-Punsch mit Zimt und Nelken, der auf dem Herd warm bleibt, und zum Schluss eine dunkle Schokoladenmousse.
Alle vier Rezepte stehen mit Einkaufsliste im Menü-Planer. Wer nicht kochen will, stellt Chips, Dips und einen Kürbiskuchen vom Bäcker auf den Tisch. Für das Spiel macht das keinen Unterschied.
Ein Fall dauert zwei bis drei Stunden, mit Essen dazwischen eher drei. So geht der Abend auf, ohne dass es zu spät wird.
So gruselig, wie ihr es macht. Die Fälle von GeheimTisch sind Kriminalgeschichten und keine Horrorgeschichten: Es gibt einen Toten, dunkle Geheimnisse und einen Täter am Tisch, aber keine Schockeffekte. Die Stimmung entsteht durch Kerzenlicht, Kostüme und das Misstrauen in der Runde.
Schloss Rabenhorst. Ein eingeschneites Schloss im November 1913, ein toter Baron und sechs Verdächtige. Für fünf Personen passt Vorhang des Todes im Berliner Theater von 1928, für vier Personen gibt es Tödliche Wellen und Schatten über Casa Azul. Die beiden Vierer-Fälle sind modern und werden erst durch Deko und Kostüme zum Halloween-Abend.
Schwarz von Kopf bis Fuß ist die einfachste Lösung. Spitze, Samt, dunkler Lippenstift und blasses Make-up machen den Look komplett, für Herren ein schwarzes Hemd mit Weste oder langem Mantel. Verzichtet auf Masken, die das Gesicht verdecken: Beim Krimidinner will man sehen, wer gerade lügt.
Nein. Das Spiel funktioniert in Alltagskleidung genauso. Ein einzelnes Teil reicht schon, zum Beispiel ein schwarzer Schal, ein Hut oder dunkler Lippenstift. Wer mag, spielt in der Kleidung seiner Rolle, die Rollenkarte macht dazu einen Vorschlag.
Nein, nötig ist keine. GeheimTisch läuft direkt im Browser auf jedem Smartphone: Link öffnen und losspielen. Wer lieber eine App nutzt, bekommt GeheimTisch kostenlos für iPhone im App Store und für Android bei Google Play.
Ja. Die Story ist sofort nach dem Kauf verfügbar, auch noch am 31. Oktober selbst. Wichtig ist nur, dass die Spielerzahl stimmt: Jede Story braucht genau 4, 5 oder 6 Personen.
Stellt eine Schale mit Süßigkeiten vor die Tür und hängt einen Zettel dazu. So unterbricht niemand eine Spielphase. Wer lieber selbst öffnet, macht das in den Pausen: Das Spiel lässt sich jederzeit anhalten.