Warum ins Restaurant fahren wenn der spannendste Abend bei euch zuhause stattfinden kann? Ein Krimi Dinner zuhause mit GeheimTisch ist gemütlicher, günstiger und aufregender als jedes Gastronomie-Erlebnis. Ihr sitzt zusammen im eigenen Wohnzimmer, habt geheime Rollen und müsst herausfinden wer unter euch der Mörder ist. Das Beste: ihr kombiniert das Ganze mit eurem eigenen Essen und macht daraus einen kompletten Dinner-Abend.
Story für euren Abend wählenEin Krimi Dinner zuhause ist die entspanntere, günstigere und oft sogar spannendere Alternative zum Restaurant-Erlebnis. Kein Zeitdruck durch das Personal, kein fremdes Publikum das mithört, keine Mindestbestellmenge die das Budget sprengt. Ihr seid unter euch, im eigenen Wohnzimmer, mit eigenem Essen und Trinken, in eurer eigenen Atmosphäre. Ein Restaurant-Krimi-Dinner kostet schnell 50 bis 80 Euro pro Person. GeheimTisch kostet ab 2,50 Euro pro Person, den Rest investiert ihr in gutes Essen und Getränke. Das Ergebnis: ein Abend der nicht nur günstiger ist, sondern auch persönlicher und intensiver.
Die Atmosphäre macht den Unterschied zwischen einem normalen Spieleabend und einem echten Krimi Dinner Erlebnis. Dimmt das Licht, stellt Kerzen auf den Tisch, vielleicht ein paar Teelichter auf der Kommode. Eine Spotify-Playlist mit Jazz der 1920er oder klassischer Filmmusik im Hintergrund setzt den Ton. Schwarze Tischdecken, Stoffservietten statt Küchenpapier, Weingläser statt Plastikbecher, kleine Details die eine große Wirkung haben. Wer möchte kann sich passend zur Epoche kleiden: Hemden und Krawatten für die Herren, Perlenketten und Stirnbänder für die Damen. Aber auch ohne Verkleidung entsteht durch das Spiel selbst eine Atmosphäre die euch alle in eine andere Welt zieht.
Viele Gruppen kombinieren GeheimTisch mit einem mehrgängigen Abendessen, und das funktioniert perfekt. Die Rollenverteilung passiert beim Aperitif: Sekt, Cocktails oder ein guter Gin Tonic. Die ersten Spielrunden begleiten den Hauptgang: ein klassisches Roastbeef, Lachs mit Spargel oder mediterrane Antipasti. Die große Auflösung kommt beim Dessert: Tiramisu, Crème Brûlée oder einfach eine Käseplatte. Alternativ funktioniert Fingerfood hervorragend, Bruschetta, Mini-Quiches, Tapas, weil man nebenbei essen kann ohne das Spiel zu unterbrechen.
Die häufigste Sorge vor dem ersten Krimidinner zuhause lautet: Ist meine Wohnung dafür groß genug? In den allermeisten Fällen lautet die Antwort ja. Ihr braucht keinen Festsaal, sondern einen Tisch, an dem alle gleichzeitig sitzen und sich sehen können. Für vier Personen reicht ein normaler Küchentisch von 120 mal 80 Zentimetern. Für fünf wird es an einem Standard-Esstisch von 140 Zentimetern eng, aber machbar. Für sechs solltet ihr ausziehen oder einen zweiten Tisch anstellen, denn 60 Zentimeter Tischkante pro Person sind die Grenze, unterhalb derer Teller und Ellenbogen kollidieren.
Entscheidender als die Quadratmeter ist die Sichtachse. Ein Krimidinner lebt davon, dass ihr Gesichter lest: Wer schaut weg, wenn eine bestimmte Frage kommt? Wer wechselt einen Blick mit wem? An einem langen, schmalen Tisch verliert ihr diese Information, weil die beiden Enden voneinander abgeschnitten sind. Ein quadratischer oder runder Tisch ist deshalb fast immer die bessere Wahl als ein langer Schlauch. Wer nur einen langen Tisch hat, setzt sich enger zusammen und lässt die Enden frei.
Auch eine Sofarunde funktioniert, wenn kein Tisch verfügbar ist. Zwei Sofas über Eck, ein Couchtisch in der Mitte für Getränke und Snacks, fertig. Das Spiel läuft ohnehin auf den Handys, es liegt nichts auf dem Tisch, was Platz braucht. Nur beim Essen wird es dann schwieriger, deshalb passen zu einer Sofarunde eher Fingerfood und Bowls als ein Menü mit Messer und Gabel.
Was ihr definitiv nicht braucht: einen separaten Raum, eine Küche in Sichtweite oder besondere Beleuchtung. Was ihr braucht: stabiles WLAN am Sitzplatz und eine Steckdose in Reichweite. Zwei bis drei Stunden Bildschirmzeit ziehen bei älteren Handys spürbar Akku, und nichts unterbricht eine Ermittlung so zuverlässig wie ein leeres Telefon in der entscheidenden Phase.
Bei einem normalen Abendessen ist die Sitzordnung Nebensache. Bei einem Krimidinner zuhause ist sie ein Werkzeug. Die Rollen werden per Zufall verteilt, aber wer neben wem sitzt, bestimmt ihr. Und das verändert den Abend mehr, als die meisten erwarten.
Die wichtigste Regel: Paare trennen. Wer neben seinem Partner sitzt, tauscht sich unbewusst ständig ab, flüstert, gleicht Verdächtigungen ab und bildet damit ein Zweierbündnis, das die Geschichte nicht vorgesehen hat. Wenn ihr zu dritt als Paare spielt, setzt euch über Kreuz. Der Effekt ist sofort spürbar: Plötzlich verhandelt jeder für sich, und die Allianzen, die entstehen, sind die des Spiels und nicht die des Alltags.
Die zweite Regel betrifft die Lautstärke. Setzt die beiden gesprächigsten Personen nicht nebeneinander, sondern gegenüber. Nebeneinander entsteht ein Privatgespräch, das der Rest des Tisches nur halb mitbekommt. Gegenüber wird daraus ein Schlagabtausch, dem alle folgen können, und genau das treibt die Ermittlung voran. Umgekehrt sollte die zurückhaltendste Person nicht am Rand sitzen, sondern in der Mitte einer Tischseite, wo sie automatisch häufiger angesprochen wird.
Ein praktischer Punkt zum Schluss: Wer kocht oder nachlegt, sitzt am besten am Platz mit dem kürzesten Weg zur Küche. Klingt banal, spart aber über den Abend verteilt zwanzig Minuten Rumgehe, in denen sonst jemand mitten in einer Phase fehlt. Wenn ihr das Essen komplett vorbereitet auf den Tisch stellt, entfällt der Punkt ganz, und das ist die eigentliche Empfehlung.
Ein Krimidinner ist kein leiser Abend. Es wird diskutiert, es wird laut widersprochen, und spätestens bei der Auflösung ruft irgendjemand etwas durch den Raum. Wer in einer Altbauwohnung mit Holzdielen und dünnen Wänden feiert, sollte das einkalkulieren, bevor es unangenehm wird.
Die einfachste Lösung ist die älteste: kurz Bescheid sagen. Ein Zettel im Treppenhaus oder zwei Sätze an der Tür, dass es an einem bestimmten Abend etwas lauter werden kann, verhindert neunzig Prozent aller Konflikte. In Deutschland gilt in den meisten Hausordnungen ab 22 Uhr Nachtruhe, und bis dahin ist normales Gespräch in Zimmerlautstärke ohnehin unproblematisch. Wenn ihr um 19 Uhr anfangt, ist der lauteste Teil des Abends, die Abstimmung und die Auflösung, gegen 21:30 Uhr durch.
Was danach kommt, ist die Nachbesprechung, und die ist erfahrungsgemäß die lauteste halbe Stunde des Abends, weil alle gleichzeitig erklären wollen, was sie schon immer geahnt hatten. Verlagert diesen Teil nach 22 Uhr bewusst in eine ruhigere Tonlage, oder plant den Spielstart lieber eine Stunde früher. Musik im Hintergrund sollte spätestens ab 22 Uhr leiser gedreht werden: Sie ist ohnehin nur Atmosphäre und dominiert schnell die Gespräche.
Balkon und Fenster sind der unterschätzte Faktor. Ein geöffnetes Fenster im Sommer trägt jedes Wort in den Innenhof. Wer im Erdgeschoss oder mit offener Terrassentür spielt, sollte im Zweifel schließen, sobald die Diskussion hitziger wird. Und wer sicher gehen will: Ein Krimidinner am Freitag oder Samstag ist deutlich unkritischer als eines am Dienstag.
Der Reiz eines Krimidinners zuhause ist, dass das Spiel selbst keine Vorbereitung braucht. Die Rollen kommen aus der App, es gibt nichts auszudrucken, nichts zu sortieren und nichts zu lernen. Was Vorbereitung braucht, ist das Drumherum, und genau da entscheidet sich, ob ihr am Abend entspannt seid oder in der Küche steht, während die anderen ermitteln.
Am Vortag lohnen sich drei Dinge. Erstens der Einkauf, komplett, inklusive Getränke und Eis. Wer am Spieltag noch einmal los muss, verliert zwei Stunden und die Ruhe. Zweitens alles, was kalt serviert wird oder aufgewärmt werden kann: Dips, Aufstriche, Salatdressings, Kuchen, Desserts im Glas, geschmorte Gerichte, die am zweiten Tag ohnehin besser schmecken. Drittens der Tisch selbst, wenn ihr einen Raum habt, in dem er stehen bleiben kann: decken, Kerzen stellen, Gläser hinstellen.
Am Spieltag bleibt dann eine überschaubare Liste: Ofengericht rein, Getränke kaltstellen, Licht dimmen, Musik anmachen. Rechnet mit 45 Minuten, nicht mit drei Stunden. Und ladet euer eigenes Handy auf, bevor die Gäste kommen, denn der Gastgeber ist derjenige, der die Lobby offen hält.
Was ihr nicht vorbereiten müsst: das Spiel. Die Story kauft ihr, wann ihr wollt, auch zwanzig Minuten vor Spielbeginn. Der Einladungscode wird per Nachricht geteilt, jeder öffnet ihn im Browser, ohne etwas zu installieren. Wer den genauen Ablauf vorher einmal nachlesen möchte, findet ihn Schritt für Schritt unter wie ein Krimidinner zuhause abläuft.
Der unromantische Teil, über den niemand schreibt: Nach einem Abend zu sechst stehen sechs Teller, zwölf Gläser, drei Servierschüsseln und ein Ofenblech in der Küche. Wer das am selben Abend erledigen will, sitzt um Mitternacht allein an der Spüle. Wer es liegen lässt, hat es am Morgen mit angetrockneter Lasagne zu tun.
Der pragmatische Mittelweg funktioniert so: Während der letzten Spielphase, wenn ohnehin nur noch geredet wird, wandern die Teller in die Spülmaschine. Das dauert fünf Minuten und niemand verpasst etwas, weil in dieser Phase keine neuen Informationen kommen. Gläser bleiben stehen, die braucht ihr noch. Nach der Auflösung räumt ihr die groben Reste zusammen, und der Rest wartet bis zum nächsten Tag.
Ein Tipp, der sich immer auszahlt: Verwendet Geschirr, das in die Spülmaschine darf, auch wenn die Kristallgläser hübscher aussehen. Ein Krimidinner ist ein Abend, an dem viel gestikuliert wird. Kerzen, Weingläser und schwungvolle Anschuldigungen sind eine bekannte Kombination, und niemand möchte den Abend mit dem Bedauern über ein zerbrochenes Erbstück beenden. LED-Kerzen lösen dasselbe Problem für die Tischdecke.
Der Vorteil gegenüber dem Restaurant liegt trotzdem klar auf der Hand: Ihr müsst nicht mehr nach Hause. Kein Taxi, keine letzte Bahn, kein Aufbruch mitten in der besten Diskussion, weil die Küche schließt. Der Abend endet, wenn ihr wollt, und wer nicht mehr fahren kann oder will, schläft auf dem Sofa.
Ein gebuchtes Krimidinner im Restaurant kostet in Deutschland üblicherweise zwischen 60 und 100 Euro pro Person, inklusive Menü, aber ohne Getränke. Für vier Personen sind das 240 bis 400 Euro, dazu Wein, Wasser, Kaffee und die Fahrt. Ein Abend für unter 350 Euro ist bei vier Personen schwer zu bekommen.
Zuhause sieht die Rechnung anders aus. Das Spiel kostet 2,50 Euro pro Spieler, also 10 Euro für vier Personen, 12,50 Euro für fünf und 15 Euro für sechs. Ein gutes selbstgekochtes Drei-Gänge-Menü liegt bei etwa 12 bis 18 Euro pro Kopf, Getränke nach eigenem Geschmack. Damit landet ein Abend zu viert bei ungefähr 70 bis 90 Euro insgesamt statt bei 350 Euro. Und der Wein, den ihr trinkt, ist der Wein, den ihr mögt, nicht der von der Karte mit dreifachem Aufschlag.
Der zweite Unterschied ist inhaltlich und wiegt für viele schwerer als der Preis. Im Restaurant spielt ihr in einem Raum mit anderen Tischen, oft mit einem Schauspieler, der das Programm vorgibt, und mit einem Zeitplan, der nicht eurer ist. Zuhause seid ihr unter euch. Es hört niemand mit, es gibt kein Publikum, und wer beim Vortragen seiner Rolle lacht, blamiert sich vor Freunden statt vor Fremden. Genau diese Hemmschwelle entscheidet oft darüber, wie sehr sich eine Gruppe auf das Spiel einlässt.
Dritter Punkt: Wiederholbarkeit. Ein Restaurantbesuch ist einmalig bezahlt und vorbei. Die gekaufte Story bleibt in eurem Account. Ihr könnt sie mit einer anderen Gruppe erneut spielen, was sich vor allem lohnt, wenn ihr in eurem Freundeskreis mehrere Runden habt. Eine Übersicht über alle Fälle und Preise findet ihr auf der Preisseite.
Wähle eine Geschichte passend zur Gruppengröße, ab 10 € für die ganze Gruppe.
Teile den Einladungscode per WhatsApp, jeder öffnet ihn auf seinem Smartphone.
Die App verteilt Rollen, ihr kocht, esst und löst gemeinsam den Fall.
Smartphones für alle Gäste, eine Internetverbindung und GeheimTisch, das war's. Optional: stimmungsvolle Dekoration, Kerzen und ein passendes Abendessen. Die App übernimmt Rollenvergabe, Spielleitung und Auflösung.
Am besten Fingerfood oder ein mehrgängiges Menü das ihr zwischendurch serviert. Aperitif zur Rollenvergabe, Hauptgang während der Ermittlung, Dessert zur Auflösung. Passend zur Epoche: 1920er-Cocktails, klassisches Roastbeef oder mediterrane Vorspeisen.
Dimmt das Licht, stellt Kerzen auf, legt Jazz oder klassische Musik auf. Optional: schwarze Tischdecke, Weingläser statt Becher, passende Kleidung. Die Atmosphäre macht aus einem Spieleabend ein echtes Erlebnis.
Deutlich. Ein Restaurant-Krimi-Dinner kostet 50 bis 80 € pro Person. GeheimTisch kostet ab 2,50 € pro Person, dazu euer eigenes Essen und Trinken. Ihr spart 90% und habt mehr Spaß weil ihr unter euch seid.
Ja. Story kaufen, Einladungscode teilen, und in 5 Minuten seid ihr spielbereit. Kein Ausdrucken, kein Dekorieren nötig, die Atmosphäre entsteht durch das Spiel selbst.
Fast sicher ja. Ihr braucht einen Tisch, an dem alle gleichzeitig sitzen und sich sehen können, etwa 60 Zentimeter Tischkante pro Person. Für vier Personen reicht ein normaler Küchentisch, für sechs solltet ihr ausziehen. Ein runder oder quadratischer Tisch ist besser als ein langer schmaler, weil ihr euch gegenseitig ins Gesicht schauen könnt. Zur Not funktioniert auch eine Sofarunde um einen Couchtisch.
Trennt Paare und setzt sie über Kreuz, sonst entstehen Zweierbündnisse, die das Spiel nicht vorgesehen hat. Die gesprächigsten Personen setzt ihr einander gegenüber statt nebeneinander, dann wird aus dem Privatgespräch ein Schlagabtausch für den ganzen Tisch. Zurückhaltende Gäste sitzen besser mittig als am Rand, dort werden sie automatisch häufiger angesprochen.
Es wird lebhaft, vor allem bei der Abstimmung und der Nachbesprechung. Sagt den Nachbarn kurz Bescheid, das verhindert die meisten Konflikte. Wenn ihr um 19 Uhr startet, ist der lauteste Teil vor 22 Uhr durch, also vor Beginn der üblichen Nachtruhe. Fenster schließen und Musik leise drehen reicht danach völlig.
Den kompletten Einkauf, alles Kalte (Dips, Salate, Desserts im Glas), Schmorgerichte, die am zweiten Tag besser schmecken, und den gedeckten Tisch. Am Spieltag bleiben dann etwa 45 Minuten Arbeit. Das Spiel selbst braucht keine Vorbereitung: Die Story könnt ihr auch 20 Minuten vor Beginn kaufen.
Am besten niemand mittendrin. Während der letzten Spielphase, in der nur noch diskutiert wird, wandern die Teller in fünf Minuten in die Spülmaschine, ohne dass jemand Informationen verpasst. Gläser bleiben stehen. Der Rest wartet bis zum nächsten Tag, und im Gegensatz zum Restaurantbesuch muss niemand nach Hause fahren.